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Wie kann ich jungen Menschen politische Teilhabe nahebringen und sie für das Thema „Extremismus“ sensibilisieren und stärken?

08.06.2026 | 10:00 – 15.00 Uhr

Spielstätte: Akki Düsseldorf

Referent*in: Amira Bakhit-Eickmeier

Mit der Methode Forum Theater bringen wir gelebte Demokratie auf die Bühne. Wir lernen einfach und präzise, wie wir Konfliktsituationen beleuchten und wie Teilhabe als demokratisches Instrument Selbstwirksamkeit in Prozesse verankert.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei (0,00€)
Für alle Teilnehmenden stehen während der Seminare kostenfrei Getränke sowie kleine Snacks bereit.

20 vorrätig

Theaterpädagogin, Kultur- und Diversity-Expertin sowie Kulturmanagerin

Amira Bakhit, geboren am 18. Juli 1983 in Friedberg, Hessen, ist eine bundesweit erfahrene Theaterpädagogin, Kultur- und Diversity-Expertin sowie Kulturmanagerin. Seit Januar 2023 arbeitet sie als Dozentin für Erwachsenenbildung mit Fokus auf Diversität und Diskriminierung. Bis Oktober 2025 leitet sie das Stapeltor (Duisburg) und gestaltet dort eine partizipative, diskriminierungssensible Kultur- und Demokratiebildung, mit besonderem Augenmerk auf die non-formale KiJu-Förderung nach SGB VIII.

Zuvor leitete sie die theaterpädagogische Abteilung im Fritz Henßler Haus Dortmund (JA Dortmund), baute die partizipative Sparte „Dein theater.vibe“ auf und realisierte über 25 Projekte in Kooperationen mit Schulen, Hochschulen, sozialen Trägern und Behörden. Während der Pandemie setzte sie erfolgreiche, hybride Angebote um und entwickelte ein Schutzkonzept in Zusammenarbeit mit den Zielgruppen.

Weitere Stationen umfassen die Leitung der theaterpädagogischen Abteilung am Theater Oberhausen (theater:faktorei), wo sie zehn parallele Projekte jährlich sowie Ferienangebote und Workshops verantwortete und partnerorientierte Netzwerkarbeit pflegte. Sie arbeitete zudem beim Jugendamt (FHH) und sammelte umfangreiche Verwaltungserfahrung.

Seit 2019 koordiniert sie freiberufliche Dozent*innen, festangestellte Mitarbeitende und Ehrenamtliche. Ihre Arbeit zeichnet sich durch Fundraising-Erfahrung (Diversitätsfond NRW, Kultursekretariat NRW u.a.), Entwicklung von Schutz- und Awareness-Konzepten sowie die Schaffung von Safe Spaces für marginalisierte Gruppen aus. Ihre Schwerpunkte liegen auf kultureller Bildung, Demokratiebildung, Partizipation und inklusiver Jugendarbeit.

Persönliche Qualifikationen umfassen Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg sowie Fortbildungen zu Klassismus, Diversity und LSBTIQ*.

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